Mitarbeitende UNESCO-Projektschule
 

UNESCODas übergeordnete Bildungsziel der Unesco-Projektschulen lautet: „Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt“. Was könnte in der heutigen Zeit, die von humanitären Krisen, politischen Unruhen und zunehmenden Umweltkatastrophen geprägt ist, grundlegender sein?
Insgesamt gibt es rund 300 Unesco-Schulen in Deutschland. Unter der engagierten und zielstrebigen Leitung von Herrn Prinz und Herrn Siemons war es 2016 so weit – das Inda-Gymnasium bekam den Status der „mitarbeitenden“ Unesco-Schule. Zuvor hatten Schülerinnen und Schüler des Inda bei der Reinigung der Hubertuskappelle des Doms mitgeholfen, Diskussionsrunden zum Thema „Kinderrechte“ veranstaltet und eine grundsätzliche Debatte über „Menschenrechte“ in der Schule entfacht.
Seit September 2017 koordinieren Frau Gray, Herr Kratky und Frau Pauels die Unesco-Aktivitäten des Inda-Gymnasiums. Wir können auf ein aufregendes und vielfältiges Schuljahr zurückblicken. Aktivitäten reichten von der Teilnahme an einem Filmwettbewerb und einer Selfie-Wette vor Unesco-Kulturstätten bis hin zur Ausschreibung eines Gestaltungswettbewerbs im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum des Doms als Unesco-Kulturstätte. Für die nähere Zukunft sind das Wandern auf historischen Spuren zum Dom und die Teilnahme an der jährlichen Emscher-Unesco-Schülertagung geplant. Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich den Status der „anerkannten Unesco-Schule“ zu erreichen.