Am 28. April haben wir als Schulgemeinschaft den UNESCO-Tag 2026 nachgefeiert. Dieser findet jährlich am 26. April in Gedenken an die Atomkatastrophe in Tschernobyl statt und soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Frieden und Zusammenarbeit stärken.
Dieses Jahr stand der Tag unter dem Motto „Brücken bauen – Grenzen überwinden“. Dank des großen Engagements vieler Schülerinnen und Schüler, Lehrkräften und Fachschaften, haben wir in den großen Pausen viele besondere Aktivitäten in unserem Pädagogischen Zentrum sehen können. Es konnte selbst aus Holzlatten eine Brücke gebaut werden, geschätzt werden, wie viele Kronkorken man benötigt, um eine Linie vom Eingang bis zu den Getränkeautomaten zu legen, ein Lehrer-Kinderfoto-Memory gespielt werden, die Brückenbaukunst der Römer erforscht werden und die mutigen Schritte einiger Schülerinnen und Schüler im Alltag eingesehen werden. Zusätzlich hat jede Klasse und die Deutschkurse der Oberstufe ein altes Schulbuch unter dem Motto „Jede Klasse für sich – dennoch ein Teil eines großen Mosaiks“ upgecycelt. Abgerundet wurde die Atmosphäre von einem Auftritt unserer Big-Band.
Als weiteres Highlight des Tages haben Karen und Inga aus der Q1 begonnen, den UNESCO-Tempel im PZ künstlerisch zu gestalten, um uns als UNESCO-Projektschule noch besser nach außen zu präsentieren.
Zudem wurde das Thema auch in den Unterrichtsstunden in der fünften und sechsten Stunde in unterschiedlicher Form umgesetzt. Auf unterschiedliche Weise wurde sich sowohl thematisch als auch zur Förderung der Klassengemeinschaften mit dem Thema des Tages auseinandergesetzt. Besondere Erlebnisse waren das Generationenkaffee der Klasse 7 mit Seniorinnen und Senioren aus Kornelimünster, der Besuch von Caritasmitarbeitern in der Klasse 8 sowie der Besuch eines Herzspezialisten im Biologieunterricht der Klasse 5.
Wir danken allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften für die schöne Mitgestaltung dieses Tages!
Eure UNESCO-AG







